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Das Dorf in der Landschaft Roztocze Wschodnie ist bekannt für ein Naturphänomen – versteinerte Bäume aus dem Tertiär (Miozän), die im Reservat „Jalinka“ und im Dorfmuseum präsentiert werden. Weitere interessante Sehenswürdigkeiten sind eine griechisch-katholische Kirche aus dem Jahr 1901, eine Kirche aus dem Jahr 1903 und die Holzkapelle St. Nikolaus an der Quelle des Flusses Prutnik. ...

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W Sobianowicach swój bieg kończy rzeczka Ciemięga w wodach Bystrzycy. Piękny krajobraz dolin dwóch rzek oraz otaczających wierzchowin, przenika także pewna historia. Interesującą i tajemniczą zbieżność nazwisk prezentuje lokalny przekaz, który barwnie przytacza postać XV-wiecznego właściciela Sobianowic – Jana Kuropatwę. Istnieje przypuszczenie, że był to ten sam Jan Kuropatwa, który w 1430 roku obrabował skarbiec klasztorny na Jasnej Górze, dokonując jednocześnie profanacji cudownego obrazu Matki Bożej Częstochowskiej. Pobliskie, nadbystrzyckie tereny, osiedlali p ...

Das Feriendorf im Bug-Gebiet in den Wäldern Lasy Sobiborskie verfügt über eine alte bis heute erhalten gebliebene Bebauung. Einige Kilometer westlich vom Dorf, an der Bahnhofsstation Sobibór befindet sich das Gelände des ehemaligen nationalsozialistischen Vernichtungslagers, in dem zwischen Frühjahr 1942 und Herbst 1943 ca. 180 000 Juden aus Polen und vielen anderen Ländern Europas von den Deutschen ermordet wurden. Heute befindet sich hier das Museum des Ehemaligen Vernichtungslagers in Sobibór. ...

Das Feriendorf liegt inmitten der Łęczna-Włodawa-Seenplatte, umgeben von Wäldern, Seen und zahlreichen Fischteichen (zusammen ca. 500 Hektar). Zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten zählen die Überreste des einstigen Landguts der Familie Sosnowski, das mit einem Aufenthalt von Tadeusz Kościuszki zusammenhängt, ein barockes gutshöfisches Hinterhaus aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, ein 25 Hektar großer Park (teilweise geometrisch angeordnet), ein barocker-klassizistischer Pfarrkirchenkomplex und eine russisch-orthodoxe Kirche aus dem 19. Jahrhundert. ...

In dem Dorf in der Region Polesie ist die alte Bebauung erhalten geblieben. Hier befindet sich der Sitz des Musealen Bildungszentrums des Nationalparks Polesie und der Ausgangspunkt des Naturpfads „Spławy“ (Flößereien), der über einen Holzsteg zum See Łukie führt. Für die jüngsten Besucher wurde eigens die Wanderroute „Żółwik“ (Kleine Schildkröte) vorbereitet. ...

Das große Feriendorf an der Gabelung der Flüsse Weichsel und Wieprz, war einst eine Stadt und Ort der Ländergerichtssitzungen und Adelsversammlungen. Sehenswert sind die spätgotische Pfarrkirche St. Martin aus dem Jahr 1434, die zwischen dem 16. und 20. Jahrhundert mehrmals umgebaut wurde sowie die ehemalige Franziskanerkirche Verklärung Christi aus dem 18./19. Jahrhundert. ...

Die im Jahr 1546 gegründete Stadt ist berühmt für die erste siegreiche Schlacht der polnischen Armee während des Novemberaufstands (14. Februar 1831). An dieses Ereignis erinnert ein Denkmal des Generals Józef Dwernicki, das im Jahr 1931 aufgestellt wurde sowie der alljährliche Straßenlauf „Grzmią pod Stoczkiem armaty“ (Nahe Stoczek grollen die Kanonen). Innerhalb der Stadtgrenzen befindet sich ein Erholungszentrum mit einem Stausee am Fluss Świder. Zum Erholungsfaktor der Stadt tragen Kiefernwälder und ein Flussquellgebiet bei. ...

Das Dorf nahe Chełm ist bekannt für seinen geheimnisvollen Turm aus dem 12./13. Jahrhundert. Der Steinbau, der über fünf Stockwerke verfügt, war aller Wahrscheinlichkeit nach ein Wohngebäude und gleichzeitig ein sakrales Gebäude (im obersten Stockwerk befindet sich eine Kapelle). Vermutlich ist der Turm der älteste gemauerte Bau in der Wojewodschaft Lublin. ...

Das Dorf liegt zwischen den Regionen Podlasie und Podlesie und wurde einst von Tataren bewohnt, die als Offiziere oder Soldaten in der Armee der Polnischen Republik dienten und hier in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts angesiedelt wurden. An ihre jahrhundertelange Präsenz erinnert  hier ein muslimischer Friedhof mit ca. 150 Grabmälern aus dem 17.-20. Jahrhundert. Ein zweiter muslimischer Friedhof mit ca. 40 Grabmälern befindet sich im Weiler Zastawek nahe Lebiedziew. ...